Olaf Rauschenbach

Showreel 2015       IMDB         VITA

Olaf_Rauschenbach_Portrait_1_wwwOlaf_Rauschenbach_Portrait_2_wwwOlaf_Rauschenbach_Strange_www

Olaf Rauschenbach wurde 1970 in Eisenhüttenstadt geboren.
Es folgten Schule, Lehre und Militärdienst mit unehrenhafter Entlassung noch in der ehemaligen DDR.
1991 begann er ein Schauspielstudium an der Hochschule der Künste Berlin.
Bereits in diese Zeit fiel sein erstes internationales Engagement – die Rolle des Egon Brunner in “Die Manis” in der Regie von Ram Loevy. Diese Rolle spielte er wenig später nochmals in der Schaubühne in Berlin.
Bis 1996 ist Olaf Rauschenbach ebenfalls Stipendiat in der Akademie der Künste in Berlin, sein Mentor – Peter Lilienthal. Es folgt eine Dekade durchgehender Präsenz im deutschen Fernsehen.

Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit Horst Königstein, erstmalig als Reichsfilmintendant Fritz Hippler in “Jud Süss, ein Film als Verbrechen?”.
Rauschenbach entwickelt neben den Dreharbeiten ein neues Konzept, zuerst allein später mit Jörg Pintsch
– Theater aus deutscher Geschichte im Stadtraum – denn die Fallhöhe unterschiedlicher Geschichtsauslegung kann größer nicht sein. In Berlin treffen beide Michael Palin (Monthy Python) für eine ihrer Berliner Shows.
Das gemeinsame Projekt “Apollon – göttliche Unterhaltung” findet schliesslich seinen Abschluss in Weimar und in Koproduktion mit dem Deutschen Nationaltheater: “Sehnsucht nach Deutschland – Reise durch eine versunkene Stadt”mit mehr als 100 Vorstellungen und über 4000 Zuschauern.
Es folgen weitere Kino – und TV Rollen, z.B. als Robert Silcher in “ZEPPELIN!” von Gordian Maugg, im Tatort oder als Kommissar Delbrück in der ZDF  Telenovela “Wege zum Glück”.
Mit “Kongomüller” (Hofer Filmtage 2013) legt Rauschenbach zuerst ein 30minütigen Kurzfilm vor, es folgt 2014 “Wir sind unschuldig!” .

Zeichnet Rauschenbach als Schauspieler sowohl eine große Intensität und emotionale Kraft als auch eine kalte Ausstrahlung aus, so steht er als Regiesseur und Produzent für neue, genreübergreifende, politische und auch polarisierende Stoffe und Konzepte. Letzteres ist der rote Faden in seiner gesamten künstlerischen Vita.

© 2013 Übermut tut gut! Smashing media industry.